Aktuell


Kunst im Bau im Grand Resort Bad Ragaz, Schweiz

Permanente Installation im neu erstellten Spa Suites Hotel.
Ausgewählte Werke der Künstler Guido Baselgia, Christian Helmle, Studer/van den Berg und Cécile Wick.

Die Stockwerke 7 und 8, sowie der Penthouse Floor des neu erstellten Spa Suites Hotel, sind mit Fotografien aus dem Werkzyklus „FelsenWasser“ von Guido Baselgia ausgestattet.

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Vollständiger Werkzyklus FelsenWasser, siehe in "Werke".

Link zum Grand Hotel & Spa Suites, Bad Ragaz




NIKLAUS OBERHOLZER

51 BILDER AUS DER ZENTRALSCHWEIZ 1972-2008


Mit einem Vorwort von Jean-Christophe Ammann und einem begleitenden Essay des Autors zur Kunstvermittlung. Mit zahlreichen farbigen und schwarzweissen Abbildungen. Flexicover, 288 Seiten, 16 x 21 cm Oktober 2009 ISBN 978-3-907474-67-9 CHF 42.- / Euro 27
, Edizioni Periferia.

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Mit Texten zu Werken von: Jo Achermann, Judith Albert, Marie-Theres Amici, Stefan Banz, Guido Baselgia, Irene Bisang, Rudolf Blättler, Eugen Bollin, Anton Bruhin, Franz Bucher, Hans Bucher, Luciano Castelli, Dias & Riedweg, Anton Egloff, Pia Fries, Andreas Gehr, Monika Günther und Ruedi Schill, Josef Herzog, Godi Hirschi, Irma Ineichen, Heiner Kielholz, Theo Kneubühler, Niklaus Lenherr, Alois Lichtsteiner, Urs Lüthi, Rémy Markowitsch, Tatjana Marusic, Nils Nova, Jean Odermatt, Josef Maria Odermatt, Markus Raetz, Peter Roesch, Dieter Roth, Christoph Rütimann, Claude Sandoz, Hugo Schaer, Hans Schärer, Philippe Schibig, Albrecht Schnider, Jean-Frédéric Schnyder, Alfred Sidler, Kurt Sigrist, Paul Stöckli, André Thomkins, Josephine Troller, Hannah Villiger, Aldo Walker, Rolf Winnewisser, Irène Wydler, Charles Wyrsch, Maria Zgraggen.

Als Kulturressort-Leiter dreier Luzerner Tageszeitungen begleitete Niklaus Oberholzer über Jahrzehnte die Schweizer Kunstszene und vor allem das kulturelle Geschehen der Zentralschweiz. Für dieses Buch stellte er 51 Bildwerke, Performances und Kunstfilme unter persönlichen Gesichtspunkten zu einer imaginären Ausstellung zusammen. In dieser Tour d′Horizon, die nichts mit den heute so beliebten Best-of-Sortierungen gemein hat, gibt der ausgewiesene Kunstvermittler seinen Gedanken und Empfindungen die Zügel frei. Die Leser sind herzlich eingeladen, sich seinem Rundgang durch die chronologisch angeordnete Ausstellung anzuschliessen. Die genauen Blicke und kenntnisreichen Deutungen des Autors werden mit Informationen zum zeitlichen und personellen Kontext der Werke hinterlegt. Über die Bildinterpretationen hinaus entstehen damit kurze, sich miteinander verf lechtende Referate, welche die Eigenheiten der Zentralschweizer Kunst nicht nur als solche zu deuten versuchen, sondern sie auch nachvollziehbar mit der internationalen Kunstrezeption verknüpfen.

Bei aller Persönlichkeit und notwendigen Begrenzung der Werkauswahl ist das Buch eine selten reichhaltige und längst überfällige beispielhafte Zusammenstellung Zentralschweizer Kunstschaffens der letzten vier Jahrzehnte. Fernab gewohnter journalistischer Kunstkritik ist das Buch ausgesprochen anregend und vergnüglich zu lesen - für erfahrene Kunstliebhaber ebenso wie für alle neugierigen und auch jungen Leser, die erleben möchten, welche Informationen den eigenen Blick und das impulsive Empfinden künstlerischer Äusserungen sinnvoll unterstützen.